Trainingsmarathon an Schulen

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Bewerbungen schreiben und das erste Bewerbungsgespräch – jeder von uns hat bereits die Erfahrung mit der Unsicherheit und der Panik vor dem ersten wichtigen Bewerbungsgespräch gemacht. Aber da gibt es professionelle Hilfestellung. Welche genau? Lest weiter.

Unsere Zielgruppe: Die Schüler der 8. bis 10. Klassen

Der Arbeitskreis Bildung und Wirtschaft (AK BiWi) der Wirtschaftsjunioren Mannheim-Ludwigshafen nimmt es sich mehrmals im Jahr als Aufgabe, Schüler an Gymnasien und weiterführenden Schulen auf Bewerbungsgespräche und Assessment Center vorzubereiten. Im Juli besuchten wir 5 Schulen in und um Mannheim, diese waren die Karl-von-Dais-Schule, das Moll-Gymnasium, die Carlo-Schmid-Schule, das Karl-Friedrich-Gymnasium und das Bach-Gymnasium. Am Training nahmen Schüler aus den 8. bis 10. Klassen teil.

Ein ganz normaler Schultag? Von wegen!

Einmal die Schüler/innen aus dem Schulalltag rausholen und ins kalte Wasser der Bewerbungssituation werfen. Aber bitte mit Methode, denn die Schüler/innen sollen so viel wie möglich aus diesen intensiven Stunden mit uns mitnehmen. Wie beginnt eine Bewerbung? Mit einer Bewerbungsmappe. Also lassen wir uns natürlich nicht nehmen, die Bewerbungen der Schüler/innen auf Laib und Nieren in unserem Bewerbungsmappen-Check zu prüfen. Und wie geht’s weiter? Wie im echten Leben: Eine gute Mappe führt ja bekanntermaßen zu einem Assessment Center, dem Eignungstest oder zum klassischen Vorstellungsgespräch. Wir gehen an diesem Tag mit den Schüler/innen alle Punkte an, üben und geben Tipps aus der Praxis, gerade wenn man solche Gespräche vor allem hinter dem Schreibtisch erlebt.

Der inhaltliche Renner an diesen Tagen: der Bewerbungsmappen-Check

Der Bewerbungsmappen-Check kam besonders gut an. Die Schüler waren froh, dass jemand Erfahrenes über das Anschreiben und den Lebenslauf sah. Durch die Verbesserungs- und Änderungsvorschläge geben wir den Schülern für die Zukunft eine gewisse Sicherheit. Bei dem Assessment Center und den Vorstellungsgesprächen zeigten wir die verschiedenen Phasen des Ablaufes auf, was die Ziele eines solchen Gespräches sind, wie man sich auf solch ein Gespräch vorbereitet und worauf man als Bewerber zu achten hat. Durch Rollenspiele ließen sich die Abläufe besonders gut aufzeigen und der Eignungstest gab den Schülern einen kleinen Einblick, was eventuell auf sie zukommen könnte.

Fazit für diesen, für beide Seiten, lehrreichen Monat ist, dass die Schüler die Informationen und Hilfen sehr gerne annahmen und sich mit Begeisterung einbrachten. Es ist schön zu sehen, dass das Angebot der Bewerbertrainings so gut ankommt und es werden mit Sicherheit nicht die Letzten gewesen sein.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Wirtschaftsjunioren, die uns diesen Bewerbungstraining Marathon erst möglich gemacht haben und ein großes Dankeschön an alle anderen Beteiligten, die uns und den Wirtschaftsjunioren Mannheim-Ludwigshafen das Vertrauen entgegengebracht haben und uns hierbei unterstützt haben.

Ein Beitrag von Janika Kyek.


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